Maßnahmen zur Dekarbonisierung

Durch den Einsatz innovativer Technologien und Verfahren können Unternehmen ihre CO2-Emissionen senken. Dazu gehören Hochtemperaturwärmepumpen sowie die Nutzung solarer Prozesswärme und Abwärme.

Die Bundesregierung fördert verstärkt die Abwärmenutzung und den Einsatz von Prozesswärme aus erneuerbaren Energien. Zentrales Instrument ist das Förderpaket "Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft".

Ein entscheidender Hebel, die CO2-Emissionen in der Industrie zu senken, ist die Dekarbonisierung der Prozesswärmeerzeugung, die mit rund 60 % den größten Anteil am Endenergieverbrauch der Industrie hat. Möglichkeiten zur Dekarbonisierung dieser Prozesse bietet z. B. die Vermeidung und energieeffiziente Nutzung von Abwärme und der Einsatz CO2-freier Technologien wie der solaren Prozesswärme. Auch die Elektrifizierung kann einen wichtigen Beitrag leisten - hier sind Hochtemperaturwärmepumpen der vielversprechendste und wirtschaftlichste Ansatz.

Abwärme

Die Vermeidung und Nutzung industrieller Abwärme birgt hohe Einsparpotenziale für Unternehmen in Deutschland. Die dena schätzt das Potenzial im… mehr lesen

Hochtemperatur-Wärmepumpe

Wärmepumpen werden mittels elektrischer Energie betrieben. Sie können bei weiter steigendem Anteil erneuerbarer Energien im Strommix zur Substitution… mehr lesen

Solare Prozesswärme

Unternehmen haben mit der Nutzung solarer Prozesswärme die Chance, langfristig ihre CO2-Bilanz zu verbessern und Energiekosten einzusparen. In… mehr lesen

Staatliche Förderung

Die umfangreiche Bundesförderung unterstützt Unternehmen bei Investitionen in Energieeffizienz, Ressourceneffizienz und Prozesswärme aus erneuerbaren… mehr lesen